Eine Anfrage aus Lausanne, eine aus Lugano, eine aus London – und im Team spricht nicht jede Person jede Sprache. Dieser Assistent ist eine Idee, damit keine Anfrage liegen bleibt, nur weil sie in der «falschen» Sprache kommt.
Das Problem
Französische oder italienische Anfragen landen bei der einen Person, die die Sprache gut kann – und warten, bis sie Zeit hat. Oder sie werden mit einem Übersetzungstool beantwortet, das den Ton nicht trifft.
Was der Assistent macht
- Erkennt die Sprache und das Anliegen.
- Fasst die Anfrage für dein Team auf Deutsch zusammen.
- Bereitet die Antwort in der Sprache der Kundschaft vor.
- Zeigt die deutsche Version daneben, damit du prüfen kannst.
Was beim Team bleibt
- Liefertermine und Zusagen bestätigen.
- Reklamationen und heikle Fälle.
- Den Versand jeder Antwort.
Transparenz: In der Offerte nennen wir die eingesetzten KI-Werkzeuge, den Anbieter und den Ort der Datenbearbeitung.
Fragen dazu
Wie gut ist die Übersetzung?
Für Alltagskorrespondenz meist sehr gut, aber nicht perfekt. Darum siehst du immer die deutsche Version daneben und gibst frei.
Erfährt die Kundschaft, dass KI hilft?
Wenn du prüfst und versendest, schreibst du. Antwortet ein System selbstständig, kennzeichnen wir das – bei EU-Kundschaft ist das seit August 2026 Pflicht.